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Testbericht: Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter

Heute ein kleiner Testbericht über den Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter. Die Powerline Technologie ist eine interessante Möglichkeit für die Heimvernetzung an Stellen, wo z.B. WLAN zu wenig oder nur schwankende Bandbreite bietet aber die Verlegung von Twistet Pair Netzwerkkabeln ungünstig oder unmöglich ist.

Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter

Bei mir zu Hause liegen Arbeitszimmer und Wohnzimmer jeweils am genau anderen Ende der Wohnung. Mein Ethernet Switch steht im Arbeitszimmer. Das Verlegen von Netzwerk-Kabeln ist in einer Mietswohnung irgendwie immer ungünstig. Kabelschächte oder Zwischenböden wie in Büroumgebungen gibt es meist nicht, Unterputz scheidet wegen des großen Aufwands auch aus und ein die Netzwerkkabel offen über den Flur und durch diverse Zimmer zu verlegen sieht hässlich aus.

Der erste Gedanke lautet dann meist: WLAN! Nun ist es aber so, dass der Empfang bei mir im Wohnzimmer mit ca. 20 MBit/s zwar okay ist, jedoch schwankt. Für die Nutzung der Internets ist das meist unerheblich jedoch beim streamen von Full-HD Videos von einem NAS (im Arbeitszimmer) auf die Sony Playstation 3 (im Wohnzimmer) machen sich unschöne “Hänger” im Film bemerkbar. Die Bandbreite ist einfach nicht stabil und reicht damit nicht aus.

Zugegeben, ich hatte vorbehalte gegenüber der Powerline Technolgie. Das Netzwerksignal auf die Stromleitungen aufzumodulieren und damit durch die Wohnung zu transportieren war mir irgendwie suspekt. Auch die erreichbare Datenrate von theoretisch 200 MBit (brutto) ist in Zeiten von Gigabit bzw. 10-Gigabit fast lächerlich. Nun war der Leidendruck auf Grund der schlechten WLAN Performance aber hoch genug und ich habe es einfach mal ausprobiert und bin begeistert!

Natürlich gibt es verschiedene Hersteller und Produkte und man muss sich erstmal informieren was man benötigt. Wichtig zu wissen: Erstens – als Übertragungsstandard würde ich nur Geräte mit 200 Mbit (AV Standard) kaufen. Die älteren 85 MBit Geräte sind einfach zu langsam für moderne Netzwerkanwendungen wie Full-HD Streaming etc. Zweitens sind in der Regel die Powerline Adapter unterschiedlicher Hersteller inkompatibel zueinander, was bedeutet wenn man spätere noch weitere Adapter dazukaufen möchte, dann muss man fast immer zwingend vom gleichen Hersteller kaufen.

Aus beruflichen Gründen war mein erste Gedanke – was bietet denn Cisco in dem Bereich an? Die Consumermarke von Cisco – Linksys hat diverse Geräte im Angebot z.B. den Linksys PLK300-EU Powerline AV Netzwerkadapter, der in vielen Testberichten eine sehr ordentliche Übertragungsrate bescheinigt bekommt. Wäre er nicht so wahnsinnig teuer, würde ich mir solche kaufen.
Ein guter Preistipp dagegen sind die Adapter von Allnet. Auch wenn Allnet ansonsten Netzwerkprodukte baut, die meinen Ansprüchen in der Regel nicht genügen so bekommen diese Adapter in den meisten Tests sehr ordentliche Übertragungsgeschwindigkeiten und zu gleich relativ geringer Stromverbrauch nachgesagt. Allnet bietet diese als Allnet ALL168205 200 Mbit Powerline Ethernet Bridge Bundle mit zwei Geräten oder als Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter 3-er Set an.

Ich habe mich für das 3er Set entschieden, da man sowieso mindestens zwei Geräte für eine Verbindung benötigt (z.B. NAS <-> PS3) und man so einen weiteren Adapter für andere Anwendungszecke hat. Ich habe die Geschwindigkeit mit jperf getestet und bekomme sehr stabile 50 MBit/s. Das ist ein ganz ordentlicher Wert dafür, dass die zwei Adapter bei mir in der Wohnung die nahezu längst mögliche Strecken zwischen einander haben.

Die Installation war extrem einfach. Auspacken, in die Steckdose stecken, fertig! Via Allnet Setup Software kann man die Verbindung auch verschlüsselt herstellen lassen. Fazit: Die Geräte sind vergleichsweise preiswert, gerade wenn man nochmals nachkaufen möchte und funktionieren einwandfrei. Dem gestreamten Full-HD Vergnügen steht jetzt jedenfalls nicht mehr im Wege.

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Willkommen in der Bad Company 2

Am 04.03.2010 war es soweit. Der Postbote klingelte an der Tür und wollte natürlich meinen Ausweis sehen und übergab mir den Einberufungsbefehl in die “Bad Company 2

Battlefield: Bad Company 2

Ich hab es gleich ausprobiert und war erstmal begeistert. Es ist erstmal eine nette Abwechslung gegenüber den vergangenen Einsätzen bei Call of Duty: Modern Warfare 2 das sich die Steuerung irgendwie anders anfühlt. Noch kann ich nicht sagen ob “anders” besser oder schlecht heißt aber. Es passt aber zum sonstigen Gameplay. Zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass deutlich weniger Schuß ausreichen um einen selbst oder einen Gegner zur Strecke zu bringen. Der “Fear-Factor” ist dadurch deutlich höher finde ich und man bewegt sich viel vorsichtiger durch die Gegend.

Battlefield: Bad Company 2 (Startscreen)

Das Spiel unterscheidet sich zu sonstigen Ego-Shootern dadurch, das man z.B. umherstehende Fahrzeuge (Panzer, Quads, etc) benutzen kann, was ziemlich viel Spass macht. So kann man sehr schnell zu verschiedenen Orten kommen in dem man ein Fahrzeug benutzt. Vor allem der Multiplayermodus sehr viel Spass.

Battlefield: Bad Company 2 (Intro)
Man ist in Squads organisiert und übernimmt bestimmte Rollen (z.B. Pionier, Aufklärer, Sanitäter, etc.) Interessant sind Features wie, dass der Sniper im Team Gegner, die er via Zielfernrohr ausmacht, markieren kann und damit anderen Squad-Kameraden auf ihrer Karte anzeigen kann.
Battlefield: Bad Company 2 (Multiplayer Modus)

Alles in allem ein spannender Ego-Shooter mit viel Abwechslung. Die Grafik ist super wirkt an manchen stellen aus meiner Sicht auch etwas kantig.

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Günstiger USB to Serial (RS232) Adapter für Mac und Linux

Auch im Jahre 2010 ist man doch immer mal wieder in der Situation Geräte zu konfigurieren, die über eine serielle Schnittstelle (RS232) verfügen. Da moderne Rechner keine RS232 Schnittstelle mehr bieten gibt es nur die Möglichkeit ein Adapter für den USB Bus einzusetzen.

Grundsätzlich gibt es eine Fülle an Anbietern dafür und unter Windows wird man kaum Probleme damit haben. Jedoch gibt es nicht sonderlich viele Hersteller, die zuverlässig Treiber für aktuelle Mac OS X Versionen (10.5 Leopard bzw. 10.6 Snow Leopard) oder Linux anbieten.

Nach ein bisschen Recherche habe ich mir einen Adapter von Digitus gekauft und er funktioniert einwandfrei an meinem Mac unter Snow Leopard. Es gibt zwei Varianten davon einmal günstig und klein

oder ein bisschen teurer aber mit einem zusätzlichen Kabel, was manchmal recht praktisch ist

Aktuelle Treiber für den (Intel) Mac lassen sich auf der Homepage des Chipherstellers unter http://www.prolific.com.tw/eng/downloads.asp?ID=31 beziehen. Die Bezeichnung des Chips ist PL-2303. Unter dieser Bezeichnung ist auch in aktuellen Linux-Kerneln bereits ein Treiber integriert.

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Testbericht: Sony Bravia KDL-40EX1

Nach drei Monaten ausführlichen Kennenlernens des Sony Bravia KDL-40EX1 ist es nun an der Zeit einen kleines Resümee zu ziehen.

Sony Bravia KDL-40EX1

Zuerst zur Größe: Ich habe mich für das 40″ Modell entschieden habe aber beim Kauf auch mit dem 46″ geliebäugelt. Im Nachhinein muss ich sagen, dass die Entscheidung für das 40″ Modell genau richtig war. Der Preisunterschied wäre schon sehr hoch gewesen und der Fernseher ist auch so groß genug um bequem vom Sofa zu schauen. Außerdem ist es auch nicht so schön wenn so ein Gerät auf Grund seiner Größe den Wohnraum zu stark dominiert. 40″ halte ich in einem normal großen Wohnzimmer für optimal.

Beim Aufstellen kommt man schon in den Genuss des ersten Highlights des EX1 Modells. Sämtliche Anschlüsse des Fernsehers sind in einen separaten Media-Reciever ausgelagert, der via Funk mit dem Fernseher kommuniziert. In meinem Fall äußerst praktisch, da das Kabel der Satellietenschüssel genau auf der anderen Seite des Wohnzimmers ankommt. So kann man den Media Reciever da aufstellen wo sich die Haus-Anschlüsse oder andere Geräte befinden und den Fernseher davon unabhängig so platzieren wie es zum Fernsehen schauen wirklich sinnvoll ist.

Ein weiterer Vorteil – dieser Flachbildschirm verdient wirklich die Bezeichnung flach durch diese Bauweise. Durch das schicke Design, was an einen Bilderrahmen angelehnt ist, hat man ein wahres Schmuckstück im Wohnzimmer. Natürlich bietet er auch den so genannten “Picture Frame Modus” um wie ein Bild an der Wand zu wirken.

Aber auch die technischen Werte sprechen für sich. FullHD 1920×1080, 100 Hz Technik mit MotionFlow reduzieren die Bewegungsunschärfe und sorgen für detailreiche und scharfe schnelle Schwenks, die Bravia Engine 2 sorgt für unglaublich schön aussehende Bilder. Auch der erweiterte X.V. Farbraum sowie 24p Wiedergabe wird unterstützt, was für BluRay-Player oder PS3 Besitzer natürlich ein zusätzliches Highlight ist.

Für den TV Empfang hat der Bravia KDL-40EX1 einen Dual-Tuner für DVB-T oder DVB-C sowie analogen Empfang eingebaut. Als weitere Eingänge stehen vier HDMI Eingänge sowie die übliche analogen Eingänge (SCART, Komponenten, etc) zur Verfügung. Eine USB Schnittstelle steht zur Verfügung um z.B. Fotos aus einer Kamera direkt am Fernseher anzuzeigen.

Die HDMI Schnittstellen unterstützen alle CEC – von Sony auch BraviaSync genannt – womit sich angeschlossene Geräte über die Bravia Fernbedienung fernsteuern lassen. Hier zeigt sich auch, dass das Idee des separaten Media-Receivers zu Ende gedacht wurde. Die Fernbedienung ist nämlich keine Infrarot, sondern eine Funk-Fernbedienung. Damit entfällt das lästige zielen auf das Gerät – es funktioniert in jeder Situation. Ich habe beim Kauf meines DVB-S2 Sat-Receivers darauf geachtet, dass dieser auch CEC auf den HDMI Schnittstellen beherrscht und auch die PS3 lässt sich damit bedienen. Eine Fernbedienung für alles! Super!

Fazit nach drei Monaten: Der Fernseher hat bisher keine Schwächen gezeigt und das flexible Aufstellkonzept ist einfach genial. Ein weiterer wichtiger Punkt: ER IST WEISS! Es gibt kaum weiße Fernsehgeräte, meistens in dem üblichen schwarz, was im Wohnzimmer irgendwie immer wie ein dunkler schwerer Fleck wirkt. Die Anschlussmöglichkeiten sind auch vielfältig.
Daumen hoch! Gut gemacht liebe Sony’s!

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Pure-Fi Anywhere 2: Lautsprecher für das iPhone 3G

Wie oft habe ich schon früh im Bett gelegen und gedacht: “Wenn ich jetzt mit dem iPhone laut Musik oder Radio hören könnte.” Nun, der Weihnachtsmann hat das wohl irgendwie mitbekommen und mir die Lautsprecher “Pure-Fi Anywhere 2″ von Logitech unter den Baum gelegt.

Mein erster Gedanke war: “Ob das auch wirklich für das iPhone 3G gemacht ist?”. Schon einige Male bin ich in diversen Elektroartikelläden herumgeschlichen habe mein iPhone in das entsprechende Gerät gesteckt und lautes Brummen sowie die typischen Geräusche, die ein Handy in der Nähe eines Lautsprechers abgibt gehört. Meist zieht man dann erschrocken sein Telefon weg und das war’s dann. 

Produkt untauglich. Auf der Verpackung steht allerdings explizit iPod/iPhone drauf. Ich war also guter Hoffnung. Ausgepackt, angeschlossen, Telefon eingesteckt und .. JA es funktioniert prima. Keine Störgeräusche und keine Fehlermeldung, dass diese Lautsprecher nicht für das iPhone gemacht wären auf dem Display, wie ich sie unzählige Male in den Supermärkten lesen mußte.

Beim weiteren Erforschen der Boxen habe ich dann die weiteren Features der Pure-Fi Anywhere 2 Lautsprecher kennengelernt. Wie sich aus dem Namen ableiten lässt, kann man die Lautsprecher überall mit hinnehmen. Erstens sind sie nicht übertrieben groß, viel wichtiger ist jedoch der Akku. Der ist fest verbaut und hält laut Handbuch ca. 10 Stunden. Damit kann man also auch im Park, auf Reisen oder im Kreissaal ;) seine Musik vom iPhone gemeinsam genießen.

Ansonsten gibt es die Funktionen, die man auch erwartet: Das iPhone wird geladen während es im Dock der Lautsprecher steckt. Bei einem Anruf fadet die Musik aus und man hört es klingeln. Nach Ende des Gesprächs fadet die Musik wieder ein. Es gibt für alle Funktionen (Lauter, leiser, Album wählen, etc.) eine Fernbedienung. Damit man das Gerät auch ordentlich transportieren kann gibt es eine Transporttasche für die Lautsprecher mit dazu. Dort bekommt diese inkl. Netzteil und Fernbedienung bequem und gut gepolstert unter.

Ganz wichtig: Der Klang! Er ist gemessen an der Größe der Boxen und verglichen mit ähnlichen Geräten anderer Hersteller wirklich SEHR GUT. Auch wenn man bei tollen Songs etwas lauter macht, fangen die Lautsprecher nicht gleich an zu schäppern, sondern bringen einen super Klang und volle Bässe.

Und wie kann man nun Radio hören? Nun, für das iPhone gibt es die Applikation “FStream” mit der man via GPRS/UMTS oder WLAN beliebige Audiostreams hören kann. Da ich zu Hause sowieso WLAN habe und das iPhone im Dock am Netzteil hängt, kann man nach Herzenslust Audiostreams diverser Radiosender hören. Wirklich eine schöne Abwechslung wenn man nicht auf die Musik der iPod Funktion des iPhone zurückgreifen möchte.

Fazit: Das Gerät gibt es in schwarz und weiß. Damit sollte jeder iPhone Besitzer seine Farbe finden. Die Lautsprecher haben einen spitzen Klang, einen guten Akku für den mobilen Einsatz, laden das Telefon und sehen auch halbwegs gut aus. Ich kann das Produkt bisher uneingeschränkt empfehlen.

Link: Logitech Produktseite

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Kleiner Testbericht vom Stevens X6 Bike

Nun, als Erstes – es ist verdamit schwer zu bekommen – das Stevens X6 in weiss. Ich habe es in der Rahmengröße von 52″ gesucht und nach viel telefonieren dann doch noch bekommen. Am Preis von 699 EUR die man in der Regel dafür hinzulegen hat läßt sich meist kaum was machen. Dafür kann man aber nach Zubehör fragen. Ich habe als kleinen Rabatt Steckschutzbleche, einen etwas besseren Gepäckträger und ein Ventiladapter (Französisch auf Autoventil) bekommen. Ist sicher auch nicht die Welt aber man fühlt sich durchaus besser wenn man dann das Geld auf den Tisch legt.

Das ist nun ein paar Wochen her und ich glaub man kann jetzt auch seine ersten Eindrücke vom dem Fahrrad schildern. Grundsätzlich es ist ein tolles Fahrrad was mir nach wie vor jeden Tag Freude bereitet. Ein paar Dinge habe ich dennoch zu bemängeln. Das in diversen Foren zitierte Knarzen hat sich nach 3 Wochen bei mir auch eingestellt. Bei vielen war von Sattel oder Rahmentausch die Rede. Das kann ich nicht bestätigen. Das Knarzen ist bei mir deshalb aufgetreten weil scheinbar etwas Metallspäne an der Sattelstütze war und diese beim Sitzen und der Bewegung auf dem Sattel diese Geräusche verursachte. Da das nicht von Anfang an so war sondern sich erst später einstellte geh ich davon aus, dass das wohl so eine Art Einfahr-Erscheinung ist. Nachdem ich die Sattelstütze gereinigt und etwas geölt hatte war das Geräusch weg und ist seither auch nicht wieder aufgetreten.

Zwei andere Kritikpunkte sind evtl. nicht dem Fahrrad anzulasten sondern vielmehr dem Fahrradhändler. Die Felgen sind nicht gut justiert gewesen so das die Räder nicht gleichmässig gelaufen sind. Nicht weiter wild nachjustieren und alles ist okay aber trotzdem erwartet man das von einem vernünftigen Händler. Gestern habe ich gemerkt das die Schaltung etwas verstellt ist. Vielleicht auch eine typische Einfahr-Erscheinung aber trotzdem etwas nervig.

Alles andere ist Spitze an dem Rad. Man bekommt für sein Geld doch sehr gute Komponenten und ein wunderschönes Fahrrad. Ich würde es jeder Zeit wieder tun.

Links:
Stevens X6 Homepage

© 2008-2010 Christian Müller