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	<title>meeveo.com &#187; Hardware</title>
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		<title>Adapter für Audioübertragung am mini-Displayport des Macbook Pro</title>
		<link>http://www.meeveo.com/2010/05/adapter-fur-audioubertragung-am-mini-displayport-des-macbook-pro/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 11:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt vielfältige Gründen seinen Mac mit seinem FullHD Fernseher zu verbinden &#8211; z.B. um einen Film vom Rechner zu schauen. Leider funktionierte das bisher mit Macs nicht zufriedenstellend, da die Audioübertragung über den Displayport-Anschluss nicht möglich war. Nachdem Apple das Rad des HDMI Standards mit Displayport und mini-Displayport schlechter neu erfunden hat bringt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vielfältige Gründen seinen Mac mit seinem FullHD Fernseher zu verbinden &#8211; z.B. um einen Film vom Rechner zu schauen. Leider funktionierte das bisher mit Macs nicht zufriedenstellend, da die Audioübertragung über den Displayport-Anschluss nicht möglich war.</p>
<p>Nachdem Apple das Rad des HDMI Standards mit Displayport und mini-Displayport schlechter neu erfunden hat bringt das Jahr 2010 scheinbar auch hier die Einsicht, dass die Displayport-Technik bisher schlichtweg nicht vernünftig in die Geräte implementiert war.</p>
<p>Nun die gute Nachricht &#8211; bei folgenden Modellen ist ab sofort die Übertragung des Audio-Signals parallel zum Video Signal möglich: MacBook Pro (17-inch, Mid 2010), MacBook Pro (13-inch, Mid 2010), MacBook Pro (15-inch, Mid 2010), iMac (21.5-inch, Late 2009) und iMac (27-inch, Late 2009).</p>
<p>Apple selbst bietet keinen funktionierenden mini-Displayport zu HDMI Adapter mit Audioübertragung an und so ist man auf Angebote von Zubehöranbietern angewiesen. Bekannt ist unter anderem der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002MTGNGC?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwmeeveo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002MTGNGC">Dr. Bott Mini DisplayPort zu HDMI Adapter II in schwarz</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwmeeveo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002MTGNGC" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Diesen Adapter habe ich an meinem Macbook Pro 15&#8243; (2010) ausprobiert und kann nur sagen: er funktioniert NICHT mit Audioübertragung.</p>
<p>Ein Adapter, der jedoch einwandfrei funktioniert ist der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003HLFEIC?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwmeeveo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003HLFEIC">qCable mini Displayport zu HDMI Adapter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwmeeveo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003HLFEIC" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Dieser Adapter bietet tatsächlich Video und Audio-Übertragung und ist in der für Macs passenderen Farbe weiss erhältlich. Ich kann diesen qCable mini-Displayport zu HDMI Adapter uneingeschränkt empfehlen!<br />
<a href="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2010/05/qcablehdmi.jpg" rel="lightbox[595]"><img src="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2010/05/qcablehdmi-300x152.jpg" alt="qCable mini-Displayport zu HDMI Adapter mit Audioübertragung" title="qCable mini-Displayport zu HDMI Adapter mit Audioübertragung" width="300" height="152" class="aligncenter size-medium wp-image-602" /></a><br />
Der Anschluss ist dann ganz einfach. Man steckt den Adapter an den Mac, verbindet diesen mit einem HDMI Kabel mit dem Fernseher und kann diesen dann wie einen zweiten Bildchirm in den Systemeinstellungen unter &#8220;Monitore&#8221; entsprechend einrichten und verwenden. Analog dazu wird unter &#8220;Ton&#8221; ein weiteres Audioausgabegerät gefunden. Dieses muss man entsprechend auswählen und schon kommt der Ton ebenfalls über das TV-Gerät.</p>
<p>In der Regel hat man zu Hause ja einen HDMI-Receiver für die Heimkinoanlage stehen. Dieser kann jetzt bequem aus dem HDMI Signal den Ton zur Anlage routen und das Bild weiter an den Fernseher geben. Endlich kann man Heimkinovergnügen auch von einem Mac aus genießen.</p>


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		<title>Testbericht: Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter</title>
		<link>http://www.meeveo.com/2010/03/testbericht-allnet-all168205-200mbit-powerline-adapter/</link>
		<comments>http://www.meeveo.com/2010/03/testbericht-allnet-all168205-200mbit-powerline-adapter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ein kleiner Testbericht über den Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter. Die Powerline Technologie ist eine interessante Möglichkeit für die Heimvernetzung an Stellen, wo z.B. WLAN zu wenig oder nur schwankende Bandbreite bietet aber die Verlegung von Twistet Pair Netzwerkkabeln ungünstig oder unmöglich ist. Bei mir zu Hause liegen Arbeitszimmer und Wohnzimmer jeweils am genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein kleiner Testbericht über den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002FAGXP4?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwmeeveo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002FAGXP4">Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwmeeveo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002FAGXP4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Die Powerline Technologie ist eine interessante Möglichkeit für die Heimvernetzung an Stellen, wo z.B. WLAN zu wenig oder nur schwankende Bandbreite bietet aber die Verlegung von Twistet Pair Netzwerkkabeln ungünstig oder unmöglich ist.</p>
<p><a href="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2010/03/allnet_168205.jpg" rel="lightbox[559]"><img src="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2010/03/allnet_168205-300x287.jpg" alt="Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter" title="Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter" width="300" height="287" class="aligncenter size-medium wp-image-560" /></a></p>
<p>Bei mir zu Hause liegen Arbeitszimmer und Wohnzimmer jeweils am genau anderen Ende der Wohnung. Mein Ethernet Switch steht im Arbeitszimmer. Das Verlegen von Netzwerk-Kabeln ist in einer Mietswohnung irgendwie immer ungünstig. Kabelschächte oder Zwischenböden wie in Büroumgebungen gibt es meist nicht, Unterputz scheidet wegen des großen Aufwands auch aus und ein die Netzwerkkabel offen über den Flur und durch diverse Zimmer zu verlegen sieht hässlich aus.</p>
<p>Der erste Gedanke lautet dann meist: WLAN! Nun ist es aber so, dass der Empfang bei mir im Wohnzimmer mit ca. 20 MBit/s zwar okay ist, jedoch schwankt. Für die Nutzung der Internets ist das meist unerheblich jedoch beim streamen von Full-HD Videos von einem NAS (im Arbeitszimmer) auf die Sony Playstation 3 (im Wohnzimmer) machen sich unschöne &#8220;Hänger&#8221; im Film bemerkbar. Die Bandbreite ist einfach nicht stabil und reicht damit nicht aus.   </p>
<p>Zugegeben, ich hatte vorbehalte gegenüber der Powerline Technolgie. Das Netzwerksignal auf die Stromleitungen aufzumodulieren und damit durch die Wohnung zu transportieren war mir irgendwie suspekt. Auch die erreichbare Datenrate von theoretisch 200 MBit (brutto) ist in Zeiten von Gigabit bzw. 10-Gigabit fast lächerlich. Nun war der Leidendruck auf Grund der schlechten WLAN Performance aber hoch genug und ich habe es einfach mal ausprobiert und bin begeistert!</p>
<p>Natürlich gibt es verschiedene Hersteller und Produkte und man muss sich erstmal informieren was man benötigt. Wichtig zu wissen: Erstens &#8211; als Übertragungsstandard würde ich nur Geräte mit 200 Mbit (AV Standard) kaufen. Die älteren 85 MBit Geräte sind einfach zu langsam für moderne Netzwerkanwendungen wie Full-HD Streaming etc. Zweitens sind in der Regel die Powerline Adapter unterschiedlicher Hersteller inkompatibel zueinander, was bedeutet wenn man spätere noch weitere Adapter dazukaufen möchte, dann muss man fast immer zwingend vom gleichen Hersteller kaufen.</p>
<p>Aus beruflichen Gründen war mein erste Gedanke &#8211; was bietet denn Cisco in dem Bereich an? Die Consumermarke von Cisco &#8211; Linksys hat diverse Geräte im Angebot z.B. den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001MI8Y2K?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwmeeveo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001MI8Y2K">Linksys PLK300-EU Powerline AV Netzwerkadapter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwmeeveo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001MI8Y2K" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, der in vielen Testberichten eine sehr ordentliche Übertragungsrate bescheinigt bekommt. Wäre er nicht so wahnsinnig teuer, würde ich mir solche kaufen.<br />
Ein guter Preistipp dagegen sind die Adapter von Allnet. Auch wenn Allnet ansonsten Netzwerkprodukte baut, die meinen Ansprüchen in der Regel nicht genügen so bekommen diese Adapter in den meisten Tests sehr ordentliche Übertragungsgeschwindigkeiten und zu gleich relativ geringer Stromverbrauch nachgesagt. Allnet bietet diese als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000Y32V3W?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwmeeveo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000Y32V3W">Allnet ALL168205 200 Mbit Powerline Ethernet Bridge Bundle</a> mit zwei Geräten oder als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002FAGXP4?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwmeeveo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002FAGXP4">Allnet ALL168205 200Mbit Powerline Adapter 3-er Set</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwmeeveo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002FAGXP4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> an. </p>
<p>Ich habe mich für das 3er Set entschieden, da man sowieso mindestens zwei Geräte für eine Verbindung benötigt (z.B. NAS <-> PS3) und man so einen weiteren Adapter für andere Anwendungszecke hat. Ich habe die Geschwindigkeit mit <code>jperf</code> getestet und bekomme sehr stabile 50 MBit/s. Das ist ein ganz ordentlicher Wert dafür, dass die zwei Adapter bei mir in der Wohnung die nahezu längst mögliche Strecken zwischen einander haben.</p>
<p>Die Installation war extrem einfach. Auspacken, in die Steckdose stecken, fertig! Via Allnet Setup Software kann man die Verbindung auch verschlüsselt herstellen lassen. Fazit: Die Geräte sind vergleichsweise preiswert, gerade wenn man nochmals nachkaufen möchte und funktionieren einwandfrei. Dem gestreamten Full-HD Vergnügen steht jetzt jedenfalls nicht mehr im Wege.</p>


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		<title>Gembird SIS-PMS Steckdose mit OpenWrt via USB schalten</title>
		<link>http://www.meeveo.com/2009/04/gembird-sis-pms-steckdose-mit-openwrt-via-usb-schalten/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 10:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenWrt]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kamikaze]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mal geschaut hat, was eine Steckdosenleiste mit LAN-Anschluss in der Regel so kostet, der wird sich vielleicht über diese Alternative freuen: Die 6-fach Steckdose Silvershield SIS-PMS über PC/USB programmierbar mit Überspannungsschutz der Firma Gembird. Der USB-Variante ersetzt zwar noch keinen LAN-Anschluss aber hängt man die Steckdosenleiste an einen OpenWrt Router mit USB-Port, kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mal geschaut hat, was eine Steckdosenleiste mit LAN-Anschluss in der Regel so kostet, der wird sich vielleicht über diese Alternative freuen: Die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0010NY8YA?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwmeeveo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0010NY8YA">6-fach Steckdose Silvershield SIS-PMS über PC/USB programmierbar mit Überspannungsschutz</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwmeeveo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0010NY8YA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> der Firma Gembird. Der USB-Variante ersetzt zwar noch keinen LAN-Anschluss aber hängt man die Steckdosenleiste an einen OpenWrt Router mit USB-Port, kann man diese über diesen auch bequem schalten.</p>
<p><a href="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2009/04/sis-pms.jpg" rel="lightbox[429]"><img src="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2009/04/sis-pms-300x212.jpg" alt="Gembird SIS-PMS schaltbare USB Steckdose" title="Gembird SIS-PMS Silvershield schaltbare USB Steckdose" width="300" height="212" class="aligncenter size-medium wp-image-433" /></a></p>
<p>Es ist auch ein Modell mit Bluetooth-Schnittstelle verfügbar: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000K698FM?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwmeeveo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000K698FM">Gembird SIS-PM-BT 6fach Steckdose mit Bluetooth-Schnittstelle</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwmeeveo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000K698FM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. In vielen Foren wird über massive Probleme der Steckdosen geschrieben. Das war bei den ersten Versionen wohl auch sehr unzuverlässig. Mittlerweile arbeiten sie aber solide und ich habe absolut keine Probleme mit den Steckdosen.</p>
<p>Auf dem Router muss die USB Unterstützung installiert werden. Dazu sind auf z.B. einem ASUS WL-500g Premium folgende Module notwendig: <code>kmod-usb-core</code>, <code>kmod-usb-uhci</code> und <code>kmod-usb2</code>. Zum Schalten der Steckdose installiert man das Tool <code>sispmctl</code>, was ebenfalls noch <code>libusb</code> benötigt.</p>
<blockquote><p>opkg install kmod-usb-core kmod-usb-uhci kmod-usb2<br />opkg install sispmctl libusb</p></blockquote>
<p>Ich habe mir ein kleines CGI Script geschrieben, welches ich als Frontend für <code>sispmctl</code> nutze. So kann ich Drucker, Beamer, XBOX360 und diverse andere Geräte bequem über die Weboberfläche ein- und ausschalten. Als kleines Highlight habe ich für meinen Kyocera Laserdrucker eingerichtet. Dieser hat einen Netzwerkanschluss und ich frage via Cronjob alle 30 Minuten den Zustand des Druckers an. Ist dieser im Schlafmodus, wird der Drucker automatisch ausgeschaltet. Also nie wieder vergessen den Drucker angeschaltet zulassen. </p>


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		<title>19&#8243; 1HE NAS mit FreeNAS und 4&#215;1 TB Festplattenspeicher</title>
		<link>http://www.meeveo.com/2009/04/19-1he-nas-mit-freenas-und-4x1-tb-festplattenspeicher/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 13:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[FreeNAS]]></category>
		<category><![CDATA[HDD]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach längerem Ausprobieren und Konfigurieren läuft es jetzt endlich im produktiven Einsatz &#8211; mein NAS. Folgende Komponenten habe ich dafür verbaut: Gehäuse: Tyan Transport GX28 (B2881), 19&#8243;, 1HE Board: Tyan Thunder K8SR(S2881) (2x 1GBit/s Ethernet on-board) CPU: AMD Opteron 252 2,6 GHz RAM: 2x 1GB DDR ECC RAM (2x 512MB sind auch völlig ausreichend) Storage: 4x 1TB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerem Ausprobieren und Konfigurieren läuft es jetzt endlich im produktiven Einsatz &#8211; mein NAS. Folgende Komponenten habe ich dafür verbaut:</p>
<p>Gehäuse: Tyan Transport GX28 (B2881), 19&#8243;, 1HE<br />
Board: Tyan Thunder K8SR(S2881) (2x 1GBit/s Ethernet on-board)<br />
CPU: AMD Opteron 252 2,6 GHz<br />
RAM: 2x 1GB DDR ECC RAM (2x 512MB sind auch völlig ausreichend)<br />
Storage: 4x 1TB Western Digital WD10EADS, SATA, 32 MB Cache<br />
Raid-Controller: LSI MegaRaid 150-6 SATA PCI-X<br />
<a href="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2009/04/gx28b2881.gif" rel="lightbox[410]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-415" title="Tyan Transport GX28 (B2881)" src="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2009/04/gx28b2881-300x171.gif" alt="Tyan Transport GX28 (B2881)" width="300" height="171" /></a>Wenn man sich diese Zusammenstellung so anschaut, geht es sicher auch noch stromsparender aber letztlich entscheidet auch was man gerade günstig bekommen kann oder vielleicht eh schon da hat, um einen bestimmten Budgetrahmen nicht zu sprengen.</p>
<p>Die Western Digital WD10EADS Festplatten sind wirklich spitze. Schnell, extrem leise und sie werden im Betrieb gerade mal handwarm. Als Raidlevel kommt wegen des guten Verhältnis zwischen Ausfallsicherheit und Performance Raid5 zum Einsatz. Wichtigste Erfahrung für mich: Wenn man die Entscheidung zwischen Software-Raid5 und Hardware-Raid5 treffen muss, würde ich immer wieder zu Hardware-Raid5 tendieren. Die Leistungsaufnahme des Raidcontrollers ist einfach deutlich niedriger als die einer parity-berechnenden AMD Opteron CPU. Auch die Handhabung im Fall eines Festplattenausfalls ist denkbar einfach. Alte Platte raus, neue Platte rein und der Rebuild beginnt. Begleitet wird das durch einen laut fiependen Lautsprecher auf dem Raid-Controller der einen darauf aufmerksam macht, dass eine Festplatte ausgefallen ist. Diese Form der Benachrichtigung beherrscht ein Software-Raid so nicht.</p>
<p>Die LSI Megaraid 150-6 sind schon ein bisschen älter und arbeiten im LBA 48Bit Modus. Deswegen lassen sich keine logischen Volumes größer 2TB anlegen. Konfiguriert man also die vier Festplatten im Raid5 Verbund, gibt es hinterher zwei LVs. Eins mit 2TB und eines mit ca. 0,8TB. Der Rest wird für die Paritätsdaten des Raid5 benutzt. In FreeNAS habe ich mir damit beholfen, das ich ein JBOD Verbund angelegt habe, der die zwei logischen Volumes wieder zu Einem mit einer Kapazität von 2,8TB zusammenführt.</p>
<p>Die zwei Broadcom BCM5704C Gigabit Ethernet Schnittstellen beherrschen Tcp Checksum offload in Hardware, so dass die CPU kaum Arbeit zu verrichten hat. Da hatte ich die Hoffung, dass dank AMD Cool&#8217;n'Quiet der Takt entsprechend runtergetaktet wird. Das erledigt in FreeNAS der <code>powerd</code>. Leider mit dem Ergebnis, dass das NAS sehr instabil läuft und der gesamte Rechner manchmal einfriert &#8211; also inakzeptabel.</p>
<p>Mittels <code>sysctl dev.cpu.0.freq</code> kann man sich anzeigen lassen, welche Frequenzschritte die CPU beherrscht. Nach etwas testen unter Last hatte ich festgestellt, dass <code>sysctl dev.cpu.0.freq=497</code> ein guter Wert ist. Diesen Wert habe ich dann in der FreeNAS Konfiguration eingetragen. Das NAS wird also direkt nach dem booten auf 497 MHz heruntergetaktet. Bei dieser Frequenz hat die CPU noch genügend Spielraum nach oben auch wenn beide Gigabit Ethernet Schnittstellen voll ausgelastet sind.</p>
<p>Die eine Gigabit Ethernet Schnittstelle bedient das LAN, die Andere ist exklusiv mit einem Gigabit-Port eines VMware ESXi 3.5 Hosts verbunden. Diesem stellt das NAS via iSCSI und NFS Storage für mehrere Virtuelle Maschinen zur Verfügung.</p>
<p>Bislang läuft das System (mit dem Verzicht auf powerd und fest eingestellter Taktfrequenz) absolut stabil mit hervorragenden Übertragungswerten (~ 32 MB/s schreiben via iSCSI).</p>


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		<title>SATA Raid Mini Backplane für 2.5&#8243; Festplatten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 20:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Um meinen Server etwas aufzurüsten habe ich daran gedacht mit preiswerten SATA Festplatten ein Raid 5 einzubauen. Weil ich nicht sonderlich viel Platz habe musste ein kompakte Lösung her. Der Vorteil von teuren 3.5&#8243; SCSI Platten liegt vor allem in der hohen Drehzahl und der robusteren Bauweise, was sie im Vergleich zu preiswerten 3.5&#8243; SATA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um meinen Server etwas aufzurüsten habe ich daran gedacht mit preiswerten SATA Festplatten ein Raid 5 einzubauen. Weil ich nicht sonderlich viel Platz habe musste ein kompakte Lösung her.<br />
Der Vorteil von teuren 3.5&#8243; SCSI Platten liegt vor allem in der hohen Drehzahl und der robusteren Bauweise, was sie im Vergleich zu preiswerten 3.5&#8243; SATA Festplatten langlebiger aber auch kostspieliger macht.</p>
<p><a href="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2009/02/minibp4hdd.jpg" rel="lightbox[370]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-371" title="Mini Backplane für 2.5&quot; Festplatten" src="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2009/02/minibp4hdd-300x163.jpg" alt="Mini Backplane für 2.5&quot; Festplatten" width="300" height="163" /></a></p>
<p>Eine Kompromiss könnten 2.5&#8243; SATA Platten sein. Diese sind für den mobilen Gebrauch in Laptops gebaut und deswegen auch robuster als ihre 3.5&#8243; Kollegen. Weiterhin sind sie sehr stromsparend und mittlerweile ausreichend schnell. Mit der <a title="Fantec Website: Mini Backplane 4x 2.5&quot; HDD" href="http://www.fantec.de/html/de/4/artId/__1285/varId/__1285/bild/__1/gid/__60090/article.html" target="_blank">Mini Backplane FANTEC MR-SA1042-1</a> von der Firma Fantec bekommt man in einem 5 1/4 Zoll Schacht bereits vier 2.5&#8243; Festplatten unter. Da 2.5&#8243;  500GB  SATA Festplatten halbwegs erschwinglich sind kann man so ein 2TB Raid 5 (brutto) schon in einem einzigen Schacht unterbringen. Das ist schon ordentlich!</p>
<p>Datenblatt: <a title="Fantec: Datenblatt FANTEC MR-SA1042-1" href="http://images.fantec.de/1285.de.pdf" target="_blank">Datenblatt FANTEC MR-SA1042-1</a> (PDF)</p>


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