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	<title>meeveo.com &#187; FreeNAS</title>
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		<title>19&#8243; 1HE NAS mit FreeNAS und 4&#215;1 TB Festplattenspeicher</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 13:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[FreeNAS]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach längerem Ausprobieren und Konfigurieren läuft es jetzt endlich im produktiven Einsatz &#8211; mein NAS. Folgende Komponenten habe ich dafür verbaut: Gehäuse: Tyan Transport GX28 (B2881), 19&#8243;, 1HE Board: Tyan Thunder K8SR(S2881) (2x 1GBit/s Ethernet on-board) CPU: AMD Opteron 252 2,6 GHz RAM: 2x 1GB DDR ECC RAM (2x 512MB sind auch völlig ausreichend) Storage: 4x 1TB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerem Ausprobieren und Konfigurieren läuft es jetzt endlich im produktiven Einsatz &#8211; mein NAS. Folgende Komponenten habe ich dafür verbaut:</p>
<p>Gehäuse: Tyan Transport GX28 (B2881), 19&#8243;, 1HE<br />
Board: Tyan Thunder K8SR(S2881) (2x 1GBit/s Ethernet on-board)<br />
CPU: AMD Opteron 252 2,6 GHz<br />
RAM: 2x 1GB DDR ECC RAM (2x 512MB sind auch völlig ausreichend)<br />
Storage: 4x 1TB Western Digital WD10EADS, SATA, 32 MB Cache<br />
Raid-Controller: LSI MegaRaid 150-6 SATA PCI-X<br />
<a href="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2009/04/gx28b2881.gif" rel="lightbox[410]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-415" title="Tyan Transport GX28 (B2881)" src="http://www.meeveo.com/wp-content/uploads/2009/04/gx28b2881-300x171.gif" alt="Tyan Transport GX28 (B2881)" width="300" height="171" /></a>Wenn man sich diese Zusammenstellung so anschaut, geht es sicher auch noch stromsparender aber letztlich entscheidet auch was man gerade günstig bekommen kann oder vielleicht eh schon da hat, um einen bestimmten Budgetrahmen nicht zu sprengen.</p>
<p>Die Western Digital WD10EADS Festplatten sind wirklich spitze. Schnell, extrem leise und sie werden im Betrieb gerade mal handwarm. Als Raidlevel kommt wegen des guten Verhältnis zwischen Ausfallsicherheit und Performance Raid5 zum Einsatz. Wichtigste Erfahrung für mich: Wenn man die Entscheidung zwischen Software-Raid5 und Hardware-Raid5 treffen muss, würde ich immer wieder zu Hardware-Raid5 tendieren. Die Leistungsaufnahme des Raidcontrollers ist einfach deutlich niedriger als die einer parity-berechnenden AMD Opteron CPU. Auch die Handhabung im Fall eines Festplattenausfalls ist denkbar einfach. Alte Platte raus, neue Platte rein und der Rebuild beginnt. Begleitet wird das durch einen laut fiependen Lautsprecher auf dem Raid-Controller der einen darauf aufmerksam macht, dass eine Festplatte ausgefallen ist. Diese Form der Benachrichtigung beherrscht ein Software-Raid so nicht.</p>
<p>Die LSI Megaraid 150-6 sind schon ein bisschen älter und arbeiten im LBA 48Bit Modus. Deswegen lassen sich keine logischen Volumes größer 2TB anlegen. Konfiguriert man also die vier Festplatten im Raid5 Verbund, gibt es hinterher zwei LVs. Eins mit 2TB und eines mit ca. 0,8TB. Der Rest wird für die Paritätsdaten des Raid5 benutzt. In FreeNAS habe ich mir damit beholfen, das ich ein JBOD Verbund angelegt habe, der die zwei logischen Volumes wieder zu Einem mit einer Kapazität von 2,8TB zusammenführt.</p>
<p>Die zwei Broadcom BCM5704C Gigabit Ethernet Schnittstellen beherrschen Tcp Checksum offload in Hardware, so dass die CPU kaum Arbeit zu verrichten hat. Da hatte ich die Hoffung, dass dank AMD Cool&#8217;n'Quiet der Takt entsprechend runtergetaktet wird. Das erledigt in FreeNAS der <code>powerd</code>. Leider mit dem Ergebnis, dass das NAS sehr instabil läuft und der gesamte Rechner manchmal einfriert &#8211; also inakzeptabel.</p>
<p>Mittels <code>sysctl dev.cpu.0.freq</code> kann man sich anzeigen lassen, welche Frequenzschritte die CPU beherrscht. Nach etwas testen unter Last hatte ich festgestellt, dass <code>sysctl dev.cpu.0.freq=497</code> ein guter Wert ist. Diesen Wert habe ich dann in der FreeNAS Konfiguration eingetragen. Das NAS wird also direkt nach dem booten auf 497 MHz heruntergetaktet. Bei dieser Frequenz hat die CPU noch genügend Spielraum nach oben auch wenn beide Gigabit Ethernet Schnittstellen voll ausgelastet sind.</p>
<p>Die eine Gigabit Ethernet Schnittstelle bedient das LAN, die Andere ist exklusiv mit einem Gigabit-Port eines VMware ESXi 3.5 Hosts verbunden. Diesem stellt das NAS via iSCSI und NFS Storage für mehrere Virtuelle Maschinen zur Verfügung.</p>
<p>Bislang läuft das System (mit dem Verzicht auf powerd und fest eingestellter Taktfrequenz) absolut stabil mit hervorragenden Übertragungswerten (~ 32 MB/s schreiben via iSCSI).</p>


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		<title>Mit Mac OS X Leopard via iSCSI auf&#8217;s NAS</title>
		<link>http://www.meeveo.com/2009/03/mit-mac-os-x-leopard-via-iscsi-aufs-nas/</link>
		<comments>http://www.meeveo.com/2009/03/mit-mac-os-x-leopard-via-iscsi-aufs-nas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[FreeNAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich gerade versuche ein 4TB NAS zu bauen und ich auch mal ein wenig mit iSCSI herumspielen wollte, hat mich natürlich interessiert, wie man unter Mac OS X iSCSI nutzen kann. Neben diversen kostenpflichtigen iSCSI Initatoren gibt es einen Kostenlosen von globalSAN für Mac OS X. In der Vergangenheit muss dieser wohl noch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gerade versuche ein 4TB NAS zu bauen und ich auch mal ein wenig mit iSCSI herumspielen wollte, hat mich natürlich interessiert, wie man unter Mac OS X iSCSI nutzen kann. Neben diversen kostenpflichtigen iSCSI Initatoren gibt es einen Kostenlosen von <a title="globalSAN iSCSI Initiator" href="http://www.studionetworksolutions.com/products/product_detail.php?pi=11" target="_blank">globalSAN für Mac OS X</a>. In der Vergangenheit muss dieser wohl noch eine Menge kleinerer Macken gehabt haben. Diesen Eindruck gewinnt man, wenn man diverse Foren zu dem Thema aufsucht. Die Artikel in den Foren sind jedoch oft schon ein paar Jahre alt und die Versionen sind mittlerweile weiter vorangeschritten. Meine bisherigen Erfahrungen mit dem globalSAN iSCSI Initiator sind durchweg positiv. Wenn das System aus der Bastelphase in den Produktivbetrieb geht werde ich meine Erfahrungen aber noch einmal dokumentieren.</p>
<p>Worauf ich sehr gespannt bin, ist das Time Machine Backup via iSCSI auf das NAS. Leider hat Apple die Möglichkeit ein Time Machine Backup auf Netzwerklaufwerke zu legen für seine eigenen Produkte vorbehalten. Via Terminal kann man sich jedoch diese Möglichkeit mit dem Befehl: <code>defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1</code> freischalten. Da es in der Vergangenheit aber wohl noch hier und da zu Problem damit kam wäre iSCSI ein zweiter Weg.</p>
<p>Man müsste auf dem NAS nur ein iSCSI Target anlegen, dieses mittels globalSAN iSCSI Initiator mit seinem lokalen Mac verbinden und schon hat man ein neues Volume auf seinem Mac. Dieses muss vom Mac aus noch HFS+ formatiert werden und kann dann wie gewohnt in Time Machine als Backup-Volume ausgewählt werden.</p>
<p>Damit wäre ein automatisches Backup via Netzwerk bzw. W-LAN wie es Apples Time Capsule macht kein Problem mehr und diverse externe Festplatten können endlich vom Schreibtisch verschwinden. </p>
<p>Nur wie spielt man das Backup im Fall eines Super-GAUs wieder ein? Da Mac OS X bisher iSCSI nicht nativ mitbringt, müsste man erst Mac OS X neu aufspielen, dann den globalSAN iSCSI Initiator installieren und mittels Migrationsassistenten auf das Time Machine Backup zugreifen. Das Einspielen des Backups direkt bei der Neuinstallation wird erst funktionieren, wenn Mac OS X endlich iSCSI Support von Hause aus mitbringt. Vielleicht ist es ja mit Snow Leopard endlich soweit.</p>


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