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Asus WL-500g Premium für OpenWRT Kamikaze 8.09

Mit dem Siemens SE505 V2 und OpenWRT habe ich schon ganz gute Erfahrungen gemacht. Der verfügbare Speicher ist jedoch recht begrenzt (4 MB Flash, 8 MB RAM). Deswegen habe ich mir den ASUS WL-500g Premium V1 besorgt. Dieser hat eine ganz ordentliche Ausstattung. Dazu gehört eine 266 MHz MIPS CPU, 8 MB Flash RAM, 32 MB Hauptspeicher, 802.11b/g WLAN, Vier-Port FastEthernet Switch und zwei USB 2.0 Schnittstellen.

Mit dem  Broadcom BCM4318 802.11 Wireless LAN Controller gibt es in der aktuellen Version von Kamikaze (8.09RC1) noch ein paar Probleme im Zusammenhang mit einem 2.6er Linux Kernel. Der Treiber aus diesem Kernelzweig unterstützt den Broadcom-Chipsatz noch nicht vollständig. Entweder man setzt einen 2.4er Linux Kernel ein oder man tauscht das WLAN-Modul im Router. Das geht recht einfach, da es als MiniPCI Version verbaut ist. Empfohlen wird z.B. eine Atheros MiniPCI Karte zu verbauen. Diese arbeitet auf Grund optimaler Treiberunterstützung auch mit dem 2.6er Linux Kernel einwandfrei.

Ich habe mich entschieden den 2.4er Kernel zu nehmen und die Routerhardware soweit ersteinmal unverändert zu lassen. Gespannt bin ich auf die neue grafische Oberfläche “LuCI”, die Kamikaze 8.09 mitbringt. Mein erstes Ziel ist es, nach dem Einspielen von OpenWRT, einen ähnlichen Funktionsumfang zu erreichen, wie ihn die ASUS Firmware mitbringt.

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Martin Buchholz: Ich bin dann mal da…

Heute war ich im Programm von Martin Buchholz “Ich bin dann mal da…” im Berliner Kabarett-Theater “Die Wühlmäuse“. Typisch Buchholz knackig und gekonnte Wortakrobatik. Sehr zu empfehlen für Liebhaber des ursprünglichen Kabaretts jenseits von seichtem Klamauk.

Wühlmäuse: Martin Buchholz

Link: http://www.martin-buchholz.de/

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MacBook Pro aufrüsten: 500GB Festplatteneinbau

Mein MacBook Pro wurde damals via BTO mit einer 100GB Festplatte ausgerüstet. Diese hatte 7200 U/Min und hat bisher ihren Dienst gut verrichtet. Allerdings ist sie mittlerweile einfach zu klein geworden. Ich hatte mir zwar mal eine externe Firewire Festplatte von Western Digital (My Book) gekauft, jedoch fesselte die mich immer mehr mit dem Rechner an meinen Schreibtisch. Eigentlich nicht im Sinne eines mobilen Geräte

Ich hab mich zwischen einer 320 GB WD Scorpio Black mit 7200 U/Min (WD3200BJKT) und einer 500GB WD Scorpio Blue mit 5400 U/Min (WD3200BEVT) entschieden. Dabei muss man sich grundsätzlich zwischen einer schneller drehenden aber dafür stromhungrigeren und kleineren Festplatte oder einer größeren, sparsameren aber dafür langsamer Drehenden entscheiden. Nach dem ich im Internet mal nach ein paar Benchmarks recherchiert habe, stand die Entscheidung fest. Die WD Scorpio Blue wird es werden. Trotz der geringeren Umdrehungszahl ist sie im Alltag nur unwesentlich langsamer. Habe sie dann bei Cyberport für 90 EUR bestellt und kurz darauf konnte ich die Festplatte in den Händen halten.

Mit TimeMachine habe ich nochmal ein aktuelles Backup gemacht. Dann den Rechner ausgeschaltet und mit der Anleitung von www.ifixit.com war es kein Problem die Festplatte selbst einzubauen. Danach habe ich den Rechner mit der Mac OS X Leopard DVD gebootet und dann einen kurzen Schreck bekommen. Bei der Auswahl des Zielvolumes konnte ich die neue Festplatte nicht auswählen. Sie tauchte gar nicht auf. Erst vermutete ich, dass der Einbau von mir vielleicht nicht ganz korrekt durchgeführt wurde. Der tatsächliche Grund war viel einfacher. Die Festplatte war einfach noch nicht passend partitioniert und formatiert. Dies kann man über in der Menüleiste unter “Dienstprogramme” direkt bei der Installation erledigen. Dann wurde die Festplatte auch sofort mit voller Größe gefunden.

Der Rest war denkbar einfach. Anstatt eine Neuinstallation durchzuführen habe ich die Wiederherstellung aus einem TimeMachine Backup ausgewählt und knapp eine Stunde später konnte ich meinen Mac wie vorher benutzen. Auch hier war ich wieder froh eine Mac zu besitzen, als ich mir vorstellte wie lange so ein Festplattentausch wohl mit einem Windowssystem dauern würde.

Die alte 100 GB Festplatte habe ich in eine externes USB Gehäuse für 2,5 Zoll Festplatten gebaut und diese leistet jetzt gute Dienste beim Transport von Datenmenge die mal nicht auf eine USB Stick passen.

Fazit: So ein Festplattenumbau kann man mit entsprechender Vorbereitung problemlos selbst durchführen. Ganz wichtig ist ein Torx T6 und ein kleiner Kreuzschlitz Schraubendreher, da man sich sonst ziemlich schnell die filigranen Schrauben kaputt machen würde. Die WD Scorpio Blue ist schön leise auf jeden Fall schneller als meine alte Platte und bietet mir nun endlich den Platz, den ich brauche. Hat sich auf jeden Fall gelohnt!

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iPhone 3G runtergefallen: Glas kaputt

Nun ist es passiert! Nachdem ich mein iPhone auf dem Fussboden wiedergefunden habe und es umdrehte war der Schreck groß. Kaputt! :(  

Als ich mit dem Finger leicht drübergefaßt habe ging sogar noch die Touchfunktion. Es war also “nur” das Glas geprungen. Da es noch funktionierte hab ich als erstes mit iTunes ein Backup gemacht. Zum Glück hat es wegen der Umstände die Unternehmshaftpflicht meiner Firma übernommen. Deshalb habe ich es auf Werkeinstellungen zurückgesetzt und sollte es dann laut Versicherung zu einem Sachverständigen Büro einschicken. Hab ich gemacht und wenig später hat auch der Sachverständige herausgefunden, dass die Glasscheibe kaputt ist.

In der Regel wird das Telefon nicht repariert, sondern man bekommt ein völlig neues Telefon. So war es auch bei mir. Das neue iPhone 3G wurde mir vom Sachverständigenbüro zugeschickt. Der Rest war einfach. SIM Karte einlegen, an den Mac via USB anschließen und das letzte Backup via iTunes zurückspielen. Danach ging sofort alles wieder, meine SMS waren da, meine Einstellungen nur die Anordnung der Icons wurde nicht wiederhergestellt. Diese musste ich neu auf meine Screen verteilen.

Fazit: Blöde Sache und mit dem Schrecken davon gekommen. Trotzdem hat es sich mal wieder bewährt ein Apple-Produkt zu besitzen, da die Inbetriebnahme des Ersatzgerätes denkbar einfach war. Mit wenigen Klicks war alles wieder wie vorher. Ich erwäge nun aber trotzdem den Einsatz einer Schutzhülle, auch wenn ich sowas eigentlich nicht so mag.

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Neulich in der Sahara …

Im November war ich im Urlaub: Djerba (Tunesien). Sehr nett. Was ich jedem empfehlen kann ist eine mehrtägige Jeep Tour durch die Sahara. Man wird im Hotel mit dem Jeep abgeholt und fährt dann (mindestens drei Leute plus Führer) eine schöne Tour von Djerba in Richtung Sahara. Übernachtet haben wir in der Oase “Ksar Ghilane” in einer Art Beduienen-Zelt.

Da ist man in der Wüste und abseits jeglicher Zivilisation – denkt man. Als erstes fiel mir der GSM-Antennenmast auf. Das fand ich witzig. Man war in der Wüste und konnte trotzdem in die gesamte Welt telefonieren.

Von der Oase aus konnte man eine schöne Dromedar Tour in die Wüste unternehmen. Auch das ist sehr zu empfehlen um ein kleinen Eindruck der Weite der Wüste zu bekommen. Die Tour ging eine Stunde lang zu einer alten französischen Ruine, von der aus man wundervoll der Sonnenuntergang genießen konnte. Dann wieder eine Stunde zurück zur Oase. Dort konnte man in der 36 Grad warmen Thermalquelle noch etwas baden um dann die Nacht an diesem tollen Ort zu genießen. Ein echtes Erlebnis.

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Pure-Fi Anywhere 2: Lautsprecher für das iPhone 3G

Wie oft habe ich schon früh im Bett gelegen und gedacht: “Wenn ich jetzt mit dem iPhone laut Musik oder Radio hören könnte.” Nun, der Weihnachtsmann hat das wohl irgendwie mitbekommen und mir die Lautsprecher “Pure-Fi Anywhere 2″ von Logitech unter den Baum gelegt.

Mein erster Gedanke war: “Ob das auch wirklich für das iPhone 3G gemacht ist?”. Schon einige Male bin ich in diversen Elektroartikelläden herumgeschlichen habe mein iPhone in das entsprechende Gerät gesteckt und lautes Brummen sowie die typischen Geräusche, die ein Handy in der Nähe eines Lautsprechers abgibt gehört. Meist zieht man dann erschrocken sein Telefon weg und das war’s dann. 

Produkt untauglich. Auf der Verpackung steht allerdings explizit iPod/iPhone drauf. Ich war also guter Hoffnung. Ausgepackt, angeschlossen, Telefon eingesteckt und .. JA es funktioniert prima. Keine Störgeräusche und keine Fehlermeldung, dass diese Lautsprecher nicht für das iPhone gemacht wären auf dem Display, wie ich sie unzählige Male in den Supermärkten lesen mußte.

Beim weiteren Erforschen der Boxen habe ich dann die weiteren Features der Pure-Fi Anywhere 2 Lautsprecher kennengelernt. Wie sich aus dem Namen ableiten lässt, kann man die Lautsprecher überall mit hinnehmen. Erstens sind sie nicht übertrieben groß, viel wichtiger ist jedoch der Akku. Der ist fest verbaut und hält laut Handbuch ca. 10 Stunden. Damit kann man also auch im Park, auf Reisen oder im Kreissaal ;) seine Musik vom iPhone gemeinsam genießen.

Ansonsten gibt es die Funktionen, die man auch erwartet: Das iPhone wird geladen während es im Dock der Lautsprecher steckt. Bei einem Anruf fadet die Musik aus und man hört es klingeln. Nach Ende des Gesprächs fadet die Musik wieder ein. Es gibt für alle Funktionen (Lauter, leiser, Album wählen, etc.) eine Fernbedienung. Damit man das Gerät auch ordentlich transportieren kann gibt es eine Transporttasche für die Lautsprecher mit dazu. Dort bekommt diese inkl. Netzteil und Fernbedienung bequem und gut gepolstert unter.

Ganz wichtig: Der Klang! Er ist gemessen an der Größe der Boxen und verglichen mit ähnlichen Geräten anderer Hersteller wirklich SEHR GUT. Auch wenn man bei tollen Songs etwas lauter macht, fangen die Lautsprecher nicht gleich an zu schäppern, sondern bringen einen super Klang und volle Bässe.

Und wie kann man nun Radio hören? Nun, für das iPhone gibt es die Applikation “FStream” mit der man via GPRS/UMTS oder WLAN beliebige Audiostreams hören kann. Da ich zu Hause sowieso WLAN habe und das iPhone im Dock am Netzteil hängt, kann man nach Herzenslust Audiostreams diverser Radiosender hören. Wirklich eine schöne Abwechslung wenn man nicht auf die Musik der iPod Funktion des iPhone zurückgreifen möchte.

Fazit: Das Gerät gibt es in schwarz und weiß. Damit sollte jeder iPhone Besitzer seine Farbe finden. Die Lautsprecher haben einen spitzen Klang, einen guten Akku für den mobilen Einsatz, laden das Telefon und sehen auch halbwegs gut aus. Ich kann das Produkt bisher uneingeschränkt empfehlen.

Link: Logitech Produktseite

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