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Die ersten Indoor-Flugversuche mit dem Belt CP V2

Heute habe ich die ersten Indoor-Flugversuche in der offiziellen /i-d media Flughalle durchgeführt. Es es ist wirklich nicht leicht. Wichtig ist insbesondere eine gute Abstimmung des Helis. Durch den Bodeneffekt ist es besonders schwer den Heli zu kontrollieren aber viel höher traut man sich als Anfänger noch nicht.

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Auf jeden Fall werde ich mir ein größeres Landegestell selbst bauen. Es gibt einem doch deutlich mehr Sicherheit und sorgt dafür, dass der Heli bei ungünstiger Schräglage nicht auf dem Hauptrotor landet.

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Welcome Belt CP V2 :)

Gestern ist er angekommen. Der bestellte Belt CP V2 in grün. Bis der Akku geladen war hat es ganz schön gedauert aber hier nun die ersten bewegten Bilder von diesem Männerspielzeug. Die orangen Tischtennisbälle gehören übrigens zu dem Landegestell was man als blutiger Anfänger unbedingt benutzen sollte. Für meinen Geschmack ist das sogar noch zu klein.

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OpenWrt Kamikaze in VMWare Fusion laufen lassen

Nach meinem Beitrag über OpenWrt in VirtualBox gab es einige Anfragen zum Thema VMWare und wie man darin OpenWrt vernünftig zum laufen bekommt. Dafür habe ich einfach mal ein Image kompiliert. Das entscheidende ist der Netzwerkkartentreiber e1000 für die virtuellen Netzwerkkarten von VMWare. Im Download-Bereich habe ich das Image openwrt-x86-ext2.vmdk, was bereits vorkonfiguriert ist, hinterlegt. Viel Spaß!

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Bestellt: RC Heli E-Sky Belt CP V2 2.4 GHz

Lange habe ich überlegt aber nun war es gestern soweit. Ich habe ihn bestellt. Den RC Heli “E-Sky Belt CP V2″ RTF (ready-to-fly) mit 2.4 GHz Steuerung. Es gibt ja eine unüberschaubare Anzahl von Modellen und Herstellern mit entsprechenden Vor-und Nachteilen. Ich habe mich für das Modell entschieden weil es einen soliden Vorgänger hat und damit (so hoffe ich) eine erfolgreiche Fortsetzung der Version 1 ist.

 

Belt CP V2 2.4 GHz in grün

Fast hätte ich mir die ca. 50 EUR günstigere Vorgängerversion auf 35 MHz Basis bestellt aber die Vorteile von 2.4 GHz sind schon nicht zu verachten. Funkaussetzer sollten damit gegenüber den 35 MHz Modellen deutlich weniger bis gar nicht auftreten. Außerdem sind die Antennen durch die kürze Wellenlänge auch viel kleiner, was ich einfach praktischer finde.

Bestellt habe ich gleich einen 2200 mAh starken Zweitakku und ein Trainingsgestell zum Landen dazu. Ich denke als Einstieg in die RC Heli Welt ist das ein ganz vernünftiges Startpaket. Nun heißt es abwarten bis die Lieferung kommt und dann üben, üben, üben….

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BeLRUG: Berliner Liferay User Group gegründet

Seit dem 31.12.2008 gibt es im Businesskontakt Netzwerk Xing die Gruppe: “Berliner Liferay User Group”. Diese habe ich gegründet, um den Austausch zum Thema “Liferay” in Berlin eine erste Plattform zu bieten. Jeder Interessierte kann der Gruppe beitreten und mitmachen. Wenn sich genügend Interessenten finden, sind regelmäßige Usertreffen und Workshops geplant. Die /i-d media AG ist so freundlich dafür Ausstattung und Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Links:
Homepage: http://www.belrug.de/
Xing Gruppe: http://www.xing.com/net/belrug/
Liferay Homepage: http://www.xing.com/net/belrug/
Liferay Homepage: http://www.idmedia.com/

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OpenWrt Kamikaze in VirtualBox auf dem Mac laufen lassen

Mit dem nahenden Release von OpenWrt Kamikaze 8.09 möchte man sich natürlich mit den Neuerungen vertraut machen. Bisher habe ich auf Routern noch die WhiteRussian Variante in Benutzung. Da sich sehr viel gegenüber der aktuellen Kamikaze Version verändert hat, möchte man sich natürlich in Ruhe damit beschäftigen ohne evtl. seinen Router außer Gefecht zu setzen. Was liegt da näher als dies in einer virtuellen Maschine à la VirtualBox zu tun? Recht einfach möglich ist das, weil OpenWrt auch die x86 Plattform unterstützt.

Für den Mac gibt es ja eine ganze Reihe von Virtualisierern. Der Vorteil von VirtualBox gegenüber Vmware Fusion und Parallels ist, es ist kosentlos verfügbar. Sicher nicht ganz so performant aber für diesen Zweck vollkommen ausreichend. Qemu ist auf für den Mac verfügbar, was mich aber entscheidend gestört hat, ist die sehr schwierige Netzwerkkonfiguration, die aber für das arbeiten mit OpenWrt sehr wichtig ist. Ansonsten hat Qemu auch einen ganz interessanten Eindruck gemacht, gerade weil es auch MIPS und ARM Prozessoren als Host CPU anbietet.

Wie bekommt man nun OpenWrt in VirtualBox zum laufen? Aus meiner Sicht gibt es zwei Ansätze. Erstens, man lädt sich das offizielle OpenWrt Image für x86 herunter und konvertiert das zu einem Image, was auch VirtualBox als Festplattenimage benutzen kann. Zweitens, lädt sich den Quellcode herunter und kompiliert sich den seine Kamikaze Version einfach selbst.

Ich habe mich für den zweiten Weg entschieden, denn man kann vor dem Kompilieren angeben, dass auch ein Image für VirtualBox erzeugt wird. Damit ist jegliches konvertieren überflüssig und man kann auch gleich die Netzwerkkartentreiber, die VirtualBox benötigt, fest einkompilieren. Ein auf diesem Weg erzeugtes Image kann man sich gern bei mir runterladen – das ist noch einfacher :)
Bitte unter Downloads nachschauen und openwrt-x86-ext2.vdi herunterladen.

OpenWrt lässt sich sehr einfach unter Linux kompilieren. Deshalb habe ich mir eine akuelle Ubuntu Version heruntergeladen und in VirtualBox als virtuelle Maschine eingerichtet und installiert. Dann benötigt man den Quellcode von OpenWrt Kamikaze, den man unter http://downloads.openwrt.org/kamikaze/8.09_RC1/kamikaze_8.09_rc1.tar.bz2 bekommt.

Schritt 1:
Ubuntu in VirtualBox hochfahren, Kamikaze Quellcode entpacken und make menuconfig aufrufen. (Hinweis: Bei mir ist das beim ersten Aufruf gescheitert weil noch Tools und Bibliotheken unter Ubuntu gefehlt haben, die man bequem über den Paketmanager nachinstallieren kann.) Er scheint der Dialog wie man es vom Kernel kompilieren kennen dürfte wählt man unter “Target System” entsprechend “x86″ aus. Dann unter “Target Images” Erzeugung eines VDI Images aktivieren (siehe Abb.)

OpenWrt Kamikaze: Konfiguration VDI Image Erzeugung

Unter “Kernel Modules” -> “Network Devices” habe ich mir die Treiber für e1000 und pcnet32 fest eingetragen, damit diese nicht mehr als Modul geladen werden. Wenn man mit seinen Einstellungen fertigt ist verlässt man “menuconfig” wieder.

Schritt 2:
Jetzt kann man einfach make ausführen und OpenWrt wird gebaut. Dazu wird eine Internetverbindung benötigt weil dabei benötigte Quelltextepakte direkt heruntergeladen werden. Abwarten. Dauert etwas.

Schritt 3:
Das fertige VDI Image für VirtualBox findet man dann im bin/ Ordner. Dieses kopiert man sich aus der virtuellen Maschine auf seinen Mac. (Hinweis: Ich habe mir unter Ubuntu Samba installiert und vom Mac aus via Netzwerk auf die virtuelle Maschine zugegriffen. Dazu muß die Netzwerkkarte von VirtualBox auf “Host” stehen.)

Schritt 4:
Unter VirtualBox eine neue virtuelle Maschine einrichten und als Festplattenimage die VDI Datei benutzen. Hochfahren. Läuft erstmal.

Schritt 5:
Die Standardnetzwerkkonfiguration ist nicht sehr sinnvoll. Um erstmal auf OpenWrt zugreifen zu können, muss man die Datei /etc/config/network anpassen. Beispiel:

config 'interface' 'lan'
    option 'ifname' 'eth0'
    option 'proto' 'dhcp'

Damit hat bezieht die OpenWrt Instanz im VirtualBox via DHCP eine IP Adresse. Die Netzwerkschnittstelle sollte in VirtualBox dafür auf “Host” eingestellt sein.

Nun ist OpenWrt in der virtuellen Maschine vom Mac aus erreichbar. Ein opkg install luci-admin-full installiert die neue Weboberfläche von OpenWrt. Setzt man mittels passwd ein Passwort, kann man sich auch via SSH einloggen.

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