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Willkommen in der Bad Company 2

Am 04.03.2010 war es soweit. Der Postbote klingelte an der Tür und wollte natürlich meinen Ausweis sehen und übergab mir den Einberufungsbefehl in die “Bad Company 2

Battlefield: Bad Company 2

Ich hab es gleich ausprobiert und war erstmal begeistert. Es ist erstmal eine nette Abwechslung gegenüber den vergangenen Einsätzen bei Call of Duty: Modern Warfare 2 das sich die Steuerung irgendwie anders anfühlt. Noch kann ich nicht sagen ob “anders” besser oder schlecht heißt aber. Es passt aber zum sonstigen Gameplay. Zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass deutlich weniger Schuß ausreichen um einen selbst oder einen Gegner zur Strecke zu bringen. Der “Fear-Factor” ist dadurch deutlich höher finde ich und man bewegt sich viel vorsichtiger durch die Gegend.

Battlefield: Bad Company 2 (Startscreen)

Das Spiel unterscheidet sich zu sonstigen Ego-Shootern dadurch, das man z.B. umherstehende Fahrzeuge (Panzer, Quads, etc) benutzen kann, was ziemlich viel Spass macht. So kann man sehr schnell zu verschiedenen Orten kommen in dem man ein Fahrzeug benutzt. Vor allem der Multiplayermodus sehr viel Spass.

Battlefield: Bad Company 2 (Intro)
Man ist in Squads organisiert und übernimmt bestimmte Rollen (z.B. Pionier, Aufklärer, Sanitäter, etc.) Interessant sind Features wie, dass der Sniper im Team Gegner, die er via Zielfernrohr ausmacht, markieren kann und damit anderen Squad-Kameraden auf ihrer Karte anzeigen kann.
Battlefield: Bad Company 2 (Multiplayer Modus)

Alles in allem ein spannender Ego-Shooter mit viel Abwechslung. Die Grafik ist super wirkt an manchen stellen aus meiner Sicht auch etwas kantig.

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Cisco Callmanager Express (CME) 4.1 Installation

Heute werde ich mal versuchen CME 4.1 auf einer Cisco 3745 zu installieren. Die Ausstattung der Cisco ist üppig: 512 MB RAM und 256 MB Flash sind mehr als ausreichend. Eigentlich würde auf dieser Plattform auch CME 4.2 laufen, den habe ich aber gerade nicht zur Hand und so ist dann später auch die Installation auf den 2600XM’s identisch.

Cisco 3745

Zuerst muss man überprüfen ob tatsächlich das richtige IOS Image auf dem Router installiert ist. Über den Cisco Feature Navigator lässt sich leicht ermitteln, dass es sich dafür ein IOS Image aus der T-Line handeln muss. Das letzte aktuelle IOS Image ist demnach 12.4(15)T11 für dieses Modell.

c3745#sh ver
Cisco IOS Software, 3700 Software (C3745-ADVENTERPRISEK9-M), Version 12.4(15)T11, RELEASE SOFTWARE (fc2)
Technical Support: http://www.cisco.com/techsupport
Copyright (c) 1986-2009 by Cisco Systems, Inc.

Läuft das korrekte IOS Image kann man sich an die Installation der grafischen Oberfläche (GUI) für den CME machen. Diese gibt es in verschiedenen Packages und lädt man am Besten via TFTP auf den Router. Es gibt cme-gui-4.1.0.2.tar, welche nur die Dateien für die GUI enthält sowie die Version cme-basic-4.1.0.2.tar, die auch die Firmware-Images für die Cisco VoIP Telefone mitbringt und die cme-full-4.1.0.2.tar Version in der dann auch Ringtones und weitere Addons enthalten sind.

c3745#archive tar /xtract tftp://10.1.1.254/cme-full-4.1.0.2.tar flash:

Hat man nicht all so viel Flash RAM in seiner Cisco, dann sollte man einfach das tar-file entpacken und ein paar Firmware-Images von Telefonen, die man gar nicht nutzt entfernen. Dann ein neues tar-file erstellen und entsprechen via tftp auf die Cisco kopieren.

Danach muss man nur noch den HTTP Server auf dem Router aktivieren und einen entsprechenden User mit entsprechenden Rechten für den Zugriff darauf festlgegen.

c3745#conf t
c3745(config)#ip http server
c3745(config)#ip http authentication local
c3745(config)#ip http path flash:/gui
c3745(config)#username cisco privilege 15 secret cisco
c3745(config)#end
c3745#

Ist der Webserver entsprechen konfiguriert ist lediglich noch der Telephony Service auf dem Rouer zu starten.

c3745#conf t
c3745(config)#telephony-service
c3745(config-telephony)#exit
c3745(config)#exit
c3745#

Unter der URL http://10.1.1.254/telephony_service.html ist dann die grafische Oberfläche mit dem Login “cisco” und Passwort “cisco” des CME zu erreichen.
Die eigentliche Arbeit fängt aber jetzt erst an – nämlich die eigentliche Konfiguration um den CME nicht nur installiert zu haben, sondern auch Telefone das jeweils richtige Firmware-Image laden zu lassen sowie die VoIP Telefonie zu ermöglichen.

Das beschreibe ich aber im nächsten Artikel “Cisco Callmanager Express (CME) 4.1 Konfiguration“.

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Günstiger USB to Serial (RS232) Adapter für Mac und Linux

Auch im Jahre 2010 ist man doch immer mal wieder in der Situation Geräte zu konfigurieren, die über eine serielle Schnittstelle (RS232) verfügen. Da moderne Rechner keine RS232 Schnittstelle mehr bieten gibt es nur die Möglichkeit ein Adapter für den USB Bus einzusetzen.

Grundsätzlich gibt es eine Fülle an Anbietern dafür und unter Windows wird man kaum Probleme damit haben. Jedoch gibt es nicht sonderlich viele Hersteller, die zuverlässig Treiber für aktuelle Mac OS X Versionen (10.5 Leopard bzw. 10.6 Snow Leopard) oder Linux anbieten.

Nach ein bisschen Recherche habe ich mir einen Adapter von Digitus gekauft und er funktioniert einwandfrei an meinem Mac unter Snow Leopard. Es gibt zwei Varianten davon einmal günstig und klein

oder ein bisschen teurer aber mit einem zusätzlichen Kabel, was manchmal recht praktisch ist

Aktuelle Treiber für den (Intel) Mac lassen sich auf der Homepage des Chipherstellers unter http://www.prolific.com.tw/eng/downloads.asp?ID=31 beziehen. Die Bezeichnung des Chips ist PL-2303. Unter dieser Bezeichnung ist auch in aktuellen Linux-Kerneln bereits ein Treiber integriert.

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Einstieg in Cisco Callmanager Express (CME)

Das Thema Voicer-over-IP (VoIP) ist nun wirklich nicht mehr neu, trotzdem bin ich in der Praxis mit Cisco Router noch nicht dazu gekommen mich damit zu beschäftigen. Nun werde ich mich in den kommenden Beiträgen dem Thema widmen und meine Erfahrungen hier dokumentieren.

Anfangs ist erst einmal zu klären welche Voraussetzungen für den Betrieb des CME auf einem IOS Router gelten. Aktuell ist die Version 8.0 des Cisco Callmanager Express. Jedoch sind die verschiedenen Versionen des CME auf bestimmte IOS Images und Plattformen beschränkt. Einen ersten Überblick kann man sich mittels der Cisco Unified CME and Cisco IOS Software Version Compatibility Matrix verschaffen. Auch der Cisco Feature Navigator hilft das passende IOS Image für seinen Cisco Router zu finden.

Ich selbst habe ein paar Router der 2600XM Serie und eine Cisco 3745 Router. Laut Übersicht ist dann die CME 4.1 Version die höchstmögliche für die 2600′er und CME 4.2 für die 3745′er.

Meine Cisco 3745 hat 256 MB Flash und 512 MB RAM ist also sehr gut ausgestattet um den CME zu installieren. Die Ausstattung der 2600XM Router ist grundsätzlich nicht so toll und da muss man etwas aufpassen. Man benötigt auf jeden Fall 48 MB Flash RAM. (16 MB Flash on-board + 32 MB Flash SIMM). Der Hauptspeicher des Routers sollte mindestens 128 MB  groß sein. Es ist möglich auch auf 256 MB RAM aufzurüsten, dass geht jedoch nur wenn ein Bootrom mit der Version 12.2(8r) oder höher installiert ist.

Nun setze ich als erstes die Router auf Werkseinstellungen zurück um mit einer sauberen Installation zu beginnen. Ein ganz gutes Buch in dem Zusammenhang ist: Cisco IP Communications Express: Callmanager Express with Cisco Unity Express (Networking Technology) Das hilft einem sehr gut relativ schnell Ergebnisse zu erzielen und die Funktionsweise des CME zu verstehen.

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Testbericht: Sony Bravia KDL-40EX1

Nach drei Monaten ausführlichen Kennenlernens des Sony Bravia KDL-40EX1 ist es nun an der Zeit einen kleines Resümee zu ziehen.

Sony Bravia KDL-40EX1

Zuerst zur Größe: Ich habe mich für das 40″ Modell entschieden habe aber beim Kauf auch mit dem 46″ geliebäugelt. Im Nachhinein muss ich sagen, dass die Entscheidung für das 40″ Modell genau richtig war. Der Preisunterschied wäre schon sehr hoch gewesen und der Fernseher ist auch so groß genug um bequem vom Sofa zu schauen. Außerdem ist es auch nicht so schön wenn so ein Gerät auf Grund seiner Größe den Wohnraum zu stark dominiert. 40″ halte ich in einem normal großen Wohnzimmer für optimal.

Beim Aufstellen kommt man schon in den Genuss des ersten Highlights des EX1 Modells. Sämtliche Anschlüsse des Fernsehers sind in einen separaten Media-Reciever ausgelagert, der via Funk mit dem Fernseher kommuniziert. In meinem Fall äußerst praktisch, da das Kabel der Satellietenschüssel genau auf der anderen Seite des Wohnzimmers ankommt. So kann man den Media Reciever da aufstellen wo sich die Haus-Anschlüsse oder andere Geräte befinden und den Fernseher davon unabhängig so platzieren wie es zum Fernsehen schauen wirklich sinnvoll ist.

Ein weiterer Vorteil – dieser Flachbildschirm verdient wirklich die Bezeichnung flach durch diese Bauweise. Durch das schicke Design, was an einen Bilderrahmen angelehnt ist, hat man ein wahres Schmuckstück im Wohnzimmer. Natürlich bietet er auch den so genannten “Picture Frame Modus” um wie ein Bild an der Wand zu wirken.

Aber auch die technischen Werte sprechen für sich. FullHD 1920×1080, 100 Hz Technik mit MotionFlow reduzieren die Bewegungsunschärfe und sorgen für detailreiche und scharfe schnelle Schwenks, die Bravia Engine 2 sorgt für unglaublich schön aussehende Bilder. Auch der erweiterte X.V. Farbraum sowie 24p Wiedergabe wird unterstützt, was für BluRay-Player oder PS3 Besitzer natürlich ein zusätzliches Highlight ist.

Für den TV Empfang hat der Bravia KDL-40EX1 einen Dual-Tuner für DVB-T oder DVB-C sowie analogen Empfang eingebaut. Als weitere Eingänge stehen vier HDMI Eingänge sowie die übliche analogen Eingänge (SCART, Komponenten, etc) zur Verfügung. Eine USB Schnittstelle steht zur Verfügung um z.B. Fotos aus einer Kamera direkt am Fernseher anzuzeigen.

Die HDMI Schnittstellen unterstützen alle CEC – von Sony auch BraviaSync genannt – womit sich angeschlossene Geräte über die Bravia Fernbedienung fernsteuern lassen. Hier zeigt sich auch, dass das Idee des separaten Media-Receivers zu Ende gedacht wurde. Die Fernbedienung ist nämlich keine Infrarot, sondern eine Funk-Fernbedienung. Damit entfällt das lästige zielen auf das Gerät – es funktioniert in jeder Situation. Ich habe beim Kauf meines DVB-S2 Sat-Receivers darauf geachtet, dass dieser auch CEC auf den HDMI Schnittstellen beherrscht und auch die PS3 lässt sich damit bedienen. Eine Fernbedienung für alles! Super!

Fazit nach drei Monaten: Der Fernseher hat bisher keine Schwächen gezeigt und das flexible Aufstellkonzept ist einfach genial. Ein weiterer wichtiger Punkt: ER IST WEISS! Es gibt kaum weiße Fernsehgeräte, meistens in dem üblichen schwarz, was im Wohnzimmer irgendwie immer wie ein dunkler schwerer Fleck wirkt. Die Anschlussmöglichkeiten sind auch vielfältig.
Daumen hoch! Gut gemacht liebe Sony’s!

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Online Gaming mit der PS3 über UMTS

Leider steht mir mein neuer DSL Anschluß erst in ein 2-3 Wochen zu Hause zur Verfügung. Nun spiele ich aber doch gern hin und wieder mal mit meiner Sony Playstation 3 ein paar Spiele gegen Gegner im Internet.

Da mein iPhone Vertrag die MulitSIM Option bietet kann ich über die UMTS Flatrate des Telefons gleichzetig auch einen USB UMTS Stick betreiben. Dachte ich mir, erstmal schauen wieviel Bandbreite zur Verfügung steht, und ich war überrascht. 2114 kbit/s Download-Geschwindigkeit und 282 kbit/s Upload-Geschwindigekit entsprechen ungefähr einem 2 MBit/s DSL Anschuss, was für das online spielen auch ausreichen würde.

Also gleich mal Call of Duty 2 angemacht und ausprobiert und siehe da – funktioniert wunderbar per UMTS. Wieder mal ein Tag an dem ich mir sage – der T-Mobile Vertrag zum iPhone ist zwar nicht der günstigste der Welt aber man ist so flexibel damit. Bin echt happy!

Update: Wie genau habe ich alles angeschlossen?
Den USB UMTS Stick habe ich in mein Macbook gesteckt und via Internet-Sharing freigegeben (siehe Abbildung). Durch diese Einstellung wird auf der LAN Schnittstelle am Macbook ein DHCP Server aktiviert. Die PS3 wird dann via Kabel direkt an das Macbook angeschlossen. Es würde genauso auch via WLAN funktionieren jedoch erhöht das die Latenz der Verbindung, was gerade bei Online spielen in der Regel nicht von Vorteil ist.

Mac Internetfreigabe

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© 2008-2010 Christian Müller