Archiv der Kategorie: 'Just Life'


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Willkommen in der Bad Company 2

Am 04.03.2010 war es soweit. Der Postbote klingelte an der Tür und wollte natürlich meinen Ausweis sehen und übergab mir den Einberufungsbefehl in die “Bad Company 2

Battlefield: Bad Company 2

Ich hab es gleich ausprobiert und war erstmal begeistert. Es ist erstmal eine nette Abwechslung gegenüber den vergangenen Einsätzen bei Call of Duty: Modern Warfare 2 das sich die Steuerung irgendwie anders anfühlt. Noch kann ich nicht sagen ob “anders” besser oder schlecht heißt aber. Es passt aber zum sonstigen Gameplay. Zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass deutlich weniger Schuß ausreichen um einen selbst oder einen Gegner zur Strecke zu bringen. Der “Fear-Factor” ist dadurch deutlich höher finde ich und man bewegt sich viel vorsichtiger durch die Gegend.

Battlefield: Bad Company 2 (Startscreen)

Das Spiel unterscheidet sich zu sonstigen Ego-Shootern dadurch, das man z.B. umherstehende Fahrzeuge (Panzer, Quads, etc) benutzen kann, was ziemlich viel Spass macht. So kann man sehr schnell zu verschiedenen Orten kommen in dem man ein Fahrzeug benutzt. Vor allem der Multiplayermodus sehr viel Spass.

Battlefield: Bad Company 2 (Intro)
Man ist in Squads organisiert und übernimmt bestimmte Rollen (z.B. Pionier, Aufklärer, Sanitäter, etc.) Interessant sind Features wie, dass der Sniper im Team Gegner, die er via Zielfernrohr ausmacht, markieren kann und damit anderen Squad-Kameraden auf ihrer Karte anzeigen kann.
Battlefield: Bad Company 2 (Multiplayer Modus)

Alles in allem ein spannender Ego-Shooter mit viel Abwechslung. Die Grafik ist super wirkt an manchen stellen aus meiner Sicht auch etwas kantig.

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Testbericht: Sony Bravia KDL-40EX1

Nach drei Monaten ausführlichen Kennenlernens des Sony Bravia KDL-40EX1 ist es nun an der Zeit einen kleines Resümee zu ziehen.

Sony Bravia KDL-40EX1

Zuerst zur Größe: Ich habe mich für das 40″ Modell entschieden habe aber beim Kauf auch mit dem 46″ geliebäugelt. Im Nachhinein muss ich sagen, dass die Entscheidung für das 40″ Modell genau richtig war. Der Preisunterschied wäre schon sehr hoch gewesen und der Fernseher ist auch so groß genug um bequem vom Sofa zu schauen. Außerdem ist es auch nicht so schön wenn so ein Gerät auf Grund seiner Größe den Wohnraum zu stark dominiert. 40″ halte ich in einem normal großen Wohnzimmer für optimal.

Beim Aufstellen kommt man schon in den Genuss des ersten Highlights des EX1 Modells. Sämtliche Anschlüsse des Fernsehers sind in einen separaten Media-Reciever ausgelagert, der via Funk mit dem Fernseher kommuniziert. In meinem Fall äußerst praktisch, da das Kabel der Satellietenschüssel genau auf der anderen Seite des Wohnzimmers ankommt. So kann man den Media Reciever da aufstellen wo sich die Haus-Anschlüsse oder andere Geräte befinden und den Fernseher davon unabhängig so platzieren wie es zum Fernsehen schauen wirklich sinnvoll ist.

Ein weiterer Vorteil – dieser Flachbildschirm verdient wirklich die Bezeichnung flach durch diese Bauweise. Durch das schicke Design, was an einen Bilderrahmen angelehnt ist, hat man ein wahres Schmuckstück im Wohnzimmer. Natürlich bietet er auch den so genannten “Picture Frame Modus” um wie ein Bild an der Wand zu wirken.

Aber auch die technischen Werte sprechen für sich. FullHD 1920×1080, 100 Hz Technik mit MotionFlow reduzieren die Bewegungsunschärfe und sorgen für detailreiche und scharfe schnelle Schwenks, die Bravia Engine 2 sorgt für unglaublich schön aussehende Bilder. Auch der erweiterte X.V. Farbraum sowie 24p Wiedergabe wird unterstützt, was für BluRay-Player oder PS3 Besitzer natürlich ein zusätzliches Highlight ist.

Für den TV Empfang hat der Bravia KDL-40EX1 einen Dual-Tuner für DVB-T oder DVB-C sowie analogen Empfang eingebaut. Als weitere Eingänge stehen vier HDMI Eingänge sowie die übliche analogen Eingänge (SCART, Komponenten, etc) zur Verfügung. Eine USB Schnittstelle steht zur Verfügung um z.B. Fotos aus einer Kamera direkt am Fernseher anzuzeigen.

Die HDMI Schnittstellen unterstützen alle CEC – von Sony auch BraviaSync genannt – womit sich angeschlossene Geräte über die Bravia Fernbedienung fernsteuern lassen. Hier zeigt sich auch, dass das Idee des separaten Media-Receivers zu Ende gedacht wurde. Die Fernbedienung ist nämlich keine Infrarot, sondern eine Funk-Fernbedienung. Damit entfällt das lästige zielen auf das Gerät – es funktioniert in jeder Situation. Ich habe beim Kauf meines DVB-S2 Sat-Receivers darauf geachtet, dass dieser auch CEC auf den HDMI Schnittstellen beherrscht und auch die PS3 lässt sich damit bedienen. Eine Fernbedienung für alles! Super!

Fazit nach drei Monaten: Der Fernseher hat bisher keine Schwächen gezeigt und das flexible Aufstellkonzept ist einfach genial. Ein weiterer wichtiger Punkt: ER IST WEISS! Es gibt kaum weiße Fernsehgeräte, meistens in dem üblichen schwarz, was im Wohnzimmer irgendwie immer wie ein dunkler schwerer Fleck wirkt. Die Anschlussmöglichkeiten sind auch vielfältig.
Daumen hoch! Gut gemacht liebe Sony’s!

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Online Gaming mit der PS3 über UMTS

Leider steht mir mein neuer DSL Anschluß erst in ein 2-3 Wochen zu Hause zur Verfügung. Nun spiele ich aber doch gern hin und wieder mal mit meiner Sony Playstation 3 ein paar Spiele gegen Gegner im Internet.

Da mein iPhone Vertrag die MulitSIM Option bietet kann ich über die UMTS Flatrate des Telefons gleichzetig auch einen USB UMTS Stick betreiben. Dachte ich mir, erstmal schauen wieviel Bandbreite zur Verfügung steht, und ich war überrascht. 2114 kbit/s Download-Geschwindigkeit und 282 kbit/s Upload-Geschwindigekit entsprechen ungefähr einem 2 MBit/s DSL Anschuss, was für das online spielen auch ausreichen würde.

Also gleich mal Call of Duty 2 angemacht und ausprobiert und siehe da – funktioniert wunderbar per UMTS. Wieder mal ein Tag an dem ich mir sage – der T-Mobile Vertrag zum iPhone ist zwar nicht der günstigste der Welt aber man ist so flexibel damit. Bin echt happy!

Update: Wie genau habe ich alles angeschlossen?
Den USB UMTS Stick habe ich in mein Macbook gesteckt und via Internet-Sharing freigegeben (siehe Abbildung). Durch diese Einstellung wird auf der LAN Schnittstelle am Macbook ein DHCP Server aktiviert. Die PS3 wird dann via Kabel direkt an das Macbook angeschlossen. Es würde genauso auch via WLAN funktionieren jedoch erhöht das die Latenz der Verbindung, was gerade bei Online spielen in der Regel nicht von Vorteil ist.

Mac Internetfreigabe

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Upgrade Mac OS X Leopard to Snow Leopard

Die Mac OS X Snow Leopard Upgrade DVD ist pünktlich zum Wochenende eingetroffen. Als Erstes erstmal ein aktuelles Timemachine Backup erstellt und gleich losgelegt. DVD rein, Snow Leopard Installation gestartet und dann… fehlgeschlagen!

Mmmh… na okay, ich boote einfach mal von der DVD und probiere es so. Neugestartet, von der Snow Leopard Upgrade DVD gebootet, Installation hat angefangen und dann… fehlgeschlagen. Okay, ich lösche einfach mal die ganze Festplatte (Backup ist ja vorhanden) und installiere komplett neu. Also rein ins Festplattendienstprogramm, Festplatte neu formatieren und dann nochmal neustarten damit die Installtion sauber loslegen kann.

Nach dem Neustart – vor den Kopf hau! Die Installation benötigt ein installiertes Mac OS X Leopard (10.5) auf dem Rechner. Irgendwie auch logisch – ist ja die Upgrade DVD. Also, Mac OS X Leopard 10.5 neuinstalliert, neugestartet von der Snow Leopard DVD gestart und siehe da – endlich lief die Installation sauber durch.

Da Mac OS X 10.6 Snow Leopard auch keinen eigenen iSCSI Initiator mitbringt habe ich wieder den von GlobalSAN installiert. Nun konnte ich auf mein Timemachine Volume auf meinem NAS zugreifen und habe den Migrationsassistenen gebeten alles rüber zu schaufeln. Unspektakulär einfach flutscht alles rüber.

Flutscht ist die richtige Bezeichnung. Unter Mac OS X 10.5 Leopard habe ich mich schon gefreut via iSCSI 30 MB/s zu erzielen. Mac OS X 10.6 Snow Leopard erreichte bis zu 40 MB/s und das bei etwas gesunkener CPU Belastung. Bis auf das holprige Upgrade eine erfreudige Verbesserung.

Nun muss ich erstmal ein wenig damit arbeiten um weitere Ecken und Kanten zu finden bzw. die neuen Funktionen kennenzulernen.

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meeveo.com wieder online!

Nach dem Domainumzug von 1blu zu Strato ist meeveo.com endlich wieder online! Leider hat sich der Umzug etwas verzögert, so dass mein Blog ein paar Wochen offline war. Jetzt geht’s aber weiter wie gewohnt! 1blu hat zwar soweit funktioniert aber war einfach nur lahm. Bei Strato läuft alles doch deutlich flotter.

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Leo Vincent Müller ist da!

Der langersehnte Tag ist gekommen; mein Sohn Leo Vincent Müller ist am 10.02.2009 um 13.52 Uhr gesund zur Welt gekommen. Nun habe ich erstmal Urlaub damit wir uns alle drei richtig gut kennenlernen können.

Leo Vincent MüllerIch liebe Dich mein Schatz!

© 2008-2010 Christian Müller